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Alle Jahre wieder… Freier Eintritt ins Miniatur-Wunderland für Menschen mit wenig Geld

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Im fünften Jahr in Folge läuft im Hamburger Miniatur-Wunderland wieder die Aktion „Ich kann es mir nicht leisten“. Dies haben die Gründer der weltbekannten Modelleisenbahnanlage, Gerrit und Frederik Braun, in einer Videobotschaft bekanntgegeben. Demnach können an 22 Terminen im Januar alle, ganz egal ob Hartz IV-Empfänger, alleinerziehende Eltern, Rentner, Flüchtlinge oder Großfamilien, die sich aus ihrem eigenen Empfinden heraus den Eintritt nicht leisten können, umsonst das Wunderland besuchen. Es reiche, am Eingang den Satz „Ich kann es mir nicht leisten“ an der Kasse zu sagen oder geschrieben vorzuzeigen.

Seitdem die Aktion „Ich kann es mir nicht leisten“ im Januar 2015 zum ersten Mal ausgerufen wurde, seien der Einladung schon mehr als 60.000 Menschen gefolgt. Die Reaktionen seien zum allergrößten Teil positiv gewesen. Mittlerweile gebe es dutzende Dankesbriefe, und fast jeden Tag habe man Zeuge emotionaler Momente werden können, heißt es in einer Pressemitteilung des Wunderlands.

In den vergangen Jahren habe sich das Einladungsvideo in den sozialen Medien millionenfach verbreitet. Auch in diesem Jahr wurde über Facebook, Youtube und Instagram ein neues Video veröffentlicht, das diese Aktion erklärt und alle Menschen, die sich den Eintritt nicht leisten können, einlädt.

Die Aktion läuft bis Ende Januar 2019.

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